Kristijan Aufiero im Gespräch mit domradio Köln

Bereits im Dezember war der Geschäftsführer der BIRKE zu Gast beim domradio Köln. Fast eine Stunde dauerte das Gespräch. Eine Stunde, in der Kristijan Aufiero ausführlich Einblick in die Arbeit der Schwangerenhilfsorganisation geben konnte. Der Kölner Bistumsradiosender domradio hatte die BIRKE eingeladen, sich im Rahmen der Sendereihe „Gruppen zu Gast“ vorzustellen.

Stellvertretend für das ganze BIRKE-Team nahm unser Geschäftsführer diese Gelegenheit wahr, um den Hörern des domradios den Einsatz der BIRKE für schwangere Frauen und ihre ungeborenen Kinder näherzubringen.

Dabei schilderte er detailreich, wie die Konflikte aussehen können, in denen sich Schwangere befinden, wenn sie sich hilfesuchend an die BIRKE wenden. Er erläuterte auch, wie das Beratungskonzept und die ganz konkreten Hilfsangebote der BIRKE aussehen, die dann zu einem „Ja zum Kind“ führen.

Für Schuldzuweisungen und Moralkeulen, so Kristijan Aufiero, gebe es bei der BIRKE keinen Platz. Nicht aus moralischen, sondern aus ganz praktischen Erwägungen sei die Abtreibung immer die schlechteste aller Alternativen: für das Kind und die Frau. Der einzige Weg zu einer echten Lösung der Konflikte der schwangeren Frauen und damit zum Überleben des Kindes führe über die Frau. Sie sei die „Expertin für ihren eigenen Konflikt“, sie alleine wisse, was notwendig ist, damit sie ihr Kind bekommen können.

Die BIRKE biete der Mutter und ihrem Kind eine echte Lösung an und verhelfe ihr dadurch zu einer wohlverstandenen Wahlfreiheit, die sie zuvor nicht hatte. Tagtäglich beweise die BIRKE, daß professionelle Beratung und konkrete Hilfe Abtreibung unnötig werden läßt.

In Laufe des Interviews streift Kristijan Aufiero auch viele weitere interessante Facetten der BIRKE, wie z.B. die Entstehung ihres Namens, ihre Mitarbeiterstruktur oder die Kampagne der Abtreibungslobby im Zuge des Jugendfestivals Christival.