Birke Blog

Der (fast) tägliche Einblick in die Arbeit der Birke
Der Birke-Blog soll einen noch tieferen Einblick in die Arbeit der Birke geben. Hier berichten unsere Mitarbeiter und Beraterinnen authentisch und glaubwürdig über ihre täglichen Erlebnisse. Wir wollen Ihnen anhand einer ausgewählter Fallbeispiele ...

Ich fühle mich nicht reif für ein Kind!

3. Folge der Tagebuch-Serie: Konfliktmuster und Lösungswege

Obigen Satz hört die BIRKE-Beraterin nicht etwa von 15jährigen Schülerinnen oder 18jährigen Auszubildenden. Nein, diese Aussage ist typisch für die aufstiegsorientierte Endzwanzigerin oder die erfolgreiche Geschäftsfrau Anfang 30.

Wie lässt sich diese erstaunliche Selbsteinschätzung emanzipierter Frauen erklären, die ihr berufliches und privates Leben rein äußerlich betrachtet „fest im Griff“ haben?

Nicht noch ein Kind!

2. Folge der Tagebuch-Serie: Konfliktmuster und Lösungswege

60 % der Frauen, die sich zur Abtreibung entschließen, haben bereits ein oder mehrere Kinder (Quelle: Statistisches Bundesamt 2003). Besonders für die zweiten und dritten gezeugten Kinder scheint der Mutterleib der gefährlichste Aufenthaltsort zu sein. Denn knapp die Hälfte der getöteten Kinder wären Zweit- oder Drittgeborene.

Ich bin doch erst 16!

1. Folge der Tagebuch-Serie: Konfliktmuster und Lösungswege

Offiziell haben rund 6.175 Minderjährige im Jahr 2007 in Deutschland abgetrieben. (Quelle: Statistisches Bundesamt) Warum konnten diese Mädchen und jungen Frauen nicht Ja zu ihrem Kind sagen – wie die anderen etwa 5.812 Gleichaltrigen, die ihr Kind 2007 zur Welt gebracht haben (ebenfalls lt. Stat. Bundesamt)?

Neue Tagebuch-Serie: Konfliktmuster und Lösungswege

Liebe Freunde und Unterstützer der BIRKE!

Jede Frau, die den Weg zur BIRKE findet, hat ihre ganz eigene Geschichte. Nicht selten sind diese Geschichten traurig und kaum zu fassen. Sie erzählen von tief verletzten Menschen: Von schmerzlichem Leid und tiefer Scham, von unerträglicher Einsamkeit und von bitterer Verlassenheit, von enttäuschter Liebe und gebrochenen Herzen, von massiven Drohungen und von zermürbender Angst.

Umfrage zur neuen Homepage der BIRKE

Liebe Freunde und Unterstützer der BIRKE,

endlich haben wir eine neue Internetseite, auf der wir Sie herzlich willkommen heißen möchten! Ich hoffe, dass sie Ihnen so gut gefällt wie uns. Bitte nehmen Sie sich die Zeit, sich ein wenig dort umzusehen, und schreiben Sie uns Ihre Eindrücke und Anregungen.

Das schlechte Gewissen der Abtreibungslobby

Ein INTERVIEW mit Kristijan Aufiero,
Geschäftsführer von Die BIRKE e. V. in Heidelberg (ungekürzte Originalfassung).
Die Fragen stellte Jens Becker

FRAGE: Am kommenden Samstag findet Ihr Seminar „Sex ist Gottes Idee – Abtreibung auch?“ auf dem „Christival“ in Bremen statt. Warum wird Die BIRKE in diesem Zusammenhang Ihrer Ansicht nach so massiv von pro familia und bestimmten Medien angegriffen?
ANTWORT: In Wahrheit sind es gar nicht wir, die angegriffen werden. Es sind die Schwangeren im Konflikt und ihre ungeborenen Babys. Sie sind Ziel und Opfer solcher Kampagnen.

Ein paar Worte zum taz-Artikel „Dubiose Evangelisierung“

Warum es sinnvoll ist, mit manchen Journalisten zu sprechen, mit anderen nicht! Der nachfolgende Beitrag bezieht sich auf den Artikel “Dubiose Evangelisierung” in der taz.

Es ist nicht das erste Mal, dass eine Medienkampagne gegen die BIRKE losgetreten wird. So gesehen, sind wir richtig medienerfahren. Die Tatsache, dass wir schwangeren Frauen im Konflikt kompromisslos helfen und deren Babys dann auch noch zur Welt kommen, ertragen manche Zeitgenossen einfach nicht.

Stellungnahme zur taz-Kampagne

„Abtreibung schlimmer als Vergewaltigung“ (taz.de, 30.1.2008)

Dankbar und erfreut nehmen wir zur Kenntnis, dass die taz und profamilia, deren Haltung zur Abtreibung immer wieder Anlass zur öffentlichen Kritik gibt, das Abtreibungsthema wieder auf die mediale Tagesordnung gesetzt haben - wir hätten uns das schon aus finanziellen Gründen gar nicht leisten können.

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